Meine Erwartungen, Als ich kurz vor dem Lager noch die Lagerradiowebsite anschaute, dachte ich es werde nicht sehr professionelles Radio. Denn die eine Sendung, die vom letzten Lager noch drauf war, hatte ein bisschen schlechte Tonqualität. Doch als wir im Lagerhaus Amisbühl ankamen, war ich überwältigt! Ich war zwar noch nie in einem Radio, aber es war genauso wie ich es mir in einem vorstelle! Mischpult, Computer, Mikrofon usw.____Anna Luna

Leiterspiel am Nachmittag, Wir haben ein Leiterlispiel gemacht. Wir haben gewürfelt. Zum Beispiel hatten wir die Zahl 5, wir mussten dann die Frage 5 finden und beantworten. Dann zurück gehen und die Antwort am Leiter sagen. Wenn die Antwort falsch war, dann mussten wir 3 Felder zurück gehen. Wenn es richtig war, durften wir nochmals würfeln. Die waren manchmal schwierig, manchmal einfach. Die Zahlen-Zettel waren schwierig zu finden. Lukas H. und ich wurden dritter. Ich fand das Leiterlispiel sehr lässig. ___Elia


Das Leiterlispiel, Das Ziel war bis auf die 60 zu kommen. Es war nicht so einfach, wenn man z.B. eine 5 würfelt, dann komme ich auf die 5 und muss dann draussen die Frage 5 suchen. Die Fragen waren gut versteckt. Ich war mit Sophie unterwegs und wir waren 2.letzte, aber es hat Spass gemacht._____Gene

Montag 6.10.08 Abenteuer im Waldr, Wir gingen am Abend in den Wald wo es stock dunkel war. Wir hatten zwar Taschenlampen dabei aber es war sowieso sehr schwierig zu sehn. Der Aufgabe war es Information unauffällig zu sammeln. Also gingen wir in zweier Gruppen zu den Leuchtstäben die überall aufhängen und lasen das Info der neben den Leuchtstäben hingen. Das Info war überall anders. Es kamen Sätze über Radio zum Beispiel UKW steht für Ultrakurzwelle. Wir mussten uns die Sätze merken und zum nächsten leuchtstab gehen. Manchmal trafen wir Leiter die uns getestet haben. Am Ende vom Tag bekamen wir alle unser Radio ausweis als Preis das wir so mutig waren.:)_____Gabriel

Im Wald, Es gab Abendessen. Alle rannten in den Speisesaal. Plötzlich trat Stefan nach vorn. Er hob die Hand, was hiess das er etwas sagen wollte. Es wurde still. Dann verkündete er, dass die Nachtforschung um halb neun starten sollte. Alle zogen ihre wärmsten Sachen an. Um halb neun standen alle angezogen vor der Türe. Dann bildeten alle Zweiergruppen. Jede Gruppe bekam eine Taschenlampe. Dann liefen alle in die Stockdunkle Nacht. Nach einer Weile waren wir im Wald. Die Leiter erklärten noch ein paar Regeln, und dann ging es los! Alle rannten in den Wald. In der Dunkelheit Schimmerten viele Lichter. Es waren Leuchtstangen die da Schimmerten. Sie waren an Bäume geklebt. Unter jeder Leuchtstange war ein Papier. Auf den Papieren standen Informationen über Radio. Ab und zu traf man einen Leiter der einem eine Frage stellte. Dann Pfiff ein Leiter drei mal._____Sophie

Dies und vieles anderes erlebst DU, wenn du dich für eine Woche Radiolager entscheidest. Mehr verraten wir nicht, dass musst du schon selber erlebt haben!

In Interlaken, Gestern am 7, 10, 2008 gingen wir nach Interlaken. Dort mussten wir etwas über dieses Städtchen erfahren in dem wir Leute befragten die etwas über Interlaken wussten da kamen viele Sagen über das 5000-6000 Selendorf, zum Beispiel die Sage um das Hardermandli wo ein Mönch ein Mädchen in die Berge verfolgt, dieses Mädchen merkte erst spät, dass es verfolgt wird. Es stürzte sich in die Schlucht und starb. Das Hardermandli Wollte sich rächen und verwandelte den Mönch zu Stein darum sieht man im Felsen Immer ein Gesicht._____von LUKAS HEER

Radioarbeitn, Eine Aufgabe war ausgestorbene Arbeiten zu erfinden. Zum Beispiel Badwannenrocker. Das ist eine bänd die Badewannen als Instrumente benutzen. Wir haben Lieder gesungen zum Beispiel Das alte Haus von Rocky Docky und das Radio Lied._____Von Marc & Lukas